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La Paz

Images tagged "la-paz"
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Impressionen aus dem Ortsteil La Paz von Puerto de la Cruz.
Puerto de la Cruz liegt im Orotava-Tal. Hier grünt und blüht es das ganze Jahr.
Hier seht ihr den Ausblick vom Mirador Humboldt auf Puerto - samt malerischer Autobahn.
Der Ortsteil im Vordergrund ist La Paz - von vielen als "Deutsche Enklave" bezeichnet. Allerdings stehen hier einige der schönsten Ferienanlagen und der Name ist Programm: Es ist friedlich und ruhig.
Das isser übrigens höchstselbst: Alexander von Humboldt, der einst während einer Forschungsreise auf Teneriffa weilte und just von diesem Punkt aus ins Orotaval-Tal geblickt haben soll.
Wer's nicht glaubt: Hier steht sogar sein Name drauf.
Und hier auch. Auch der Mirador wurde erst vor einigen Jahren saniert, ist allerdings seit 2013 wieder geschlossen.
Daher ist leider auch das Cafe mit der guten Aussicht nicht mehr zugänglich.
Nähern wir uns langsam der Stadt: Hier ein Blick vom Taoro-Park, einer am Hang angelegten Grünanlage.
Das Hochhaus in der Bildmitte ist das "Bel Air" - eine der Bausünden aus den sechziger Jahren. Dazu später mehr.
Im Vordergrund sind Teile des Taoro-Parks und des großen Wasserfalls dort zu sehen.
Blick nach Norden über den neuen Teil Puertos mit weiteren "schmucken" Hotel-Blöcken.
Im Hintergrund ist der Leuchtturm von Puerto de la Cruz zu sehen. Er steht zurzeit noch auf einer Brachfläche, die als Parkplatz genutzt wird. Irgendwann einmal soll hier ein Jachthafen entstehen.
Der Taoro-Park ist absolut sehenswert. Auch hier wurde 2010 aufwändig saniert.
Am oberen Ende des steil angelegten Parks steht das Hotel Taoro.
Es war das erste Gran-Hotel auf Teneriffa. Nach einer sehr wechselhaften Geschichte, mehreren Bränden und diversen Umbauten steht es aktuell leer.
Hier ist der "flache" Teil des Taoro-Park zu sehen. Er befindet sich hinter dem Hotel und wird gerne von Joggern genutzt.
Und ich sag's noch...
Wenn wir schonmal oben an der Steilküste sind, schlendern wir nach La Paz. Hier ist der gleichnamige Mirador zu sehen.
Wie schon erwähnt, befinden sich hier einige wirklich schöne Ferienanlagen.
Hochhäuser sind in diesem Teil Puertos nicht vorhanden. Dafür gibt es viel Grün.
Wege und Gassen laden zum Spazierengehen ein... Das klang jetzt sehr reiseführermäßig...
Ausblick von der Appartement-Anlage Strelizia Parque in Richtung Küste.
Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt und liegt absolut ruhig.
Zahlreiche Bewohner bevölkern diesen malerischen Weg am östlichen Rand von La Paz...
...nämlich diese putzigen Eidechsen, die es dort in allen Größen gibt.
Neben der Fauna kommt auch die Flora nicht zu kurz.
Im Hintergrund sind die Becken des Lago Martiánez zu sehen - einer riesigen künstlichen Badelandschaft. Dort kommen wir später noch vorbei.
Die Schirme gehören zum Café Alba - hier gibt's alles für den kleinen und großen Hunger - mit top Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Stärkung tut auch Not - denn um von La Paz wieder nach unten an die Küste zu gelangen, sind ein paar Stufen zu bewältigen.
Ohnehin gibt's in Puerto den einen oder anderen Höhenunterschied.
Dafür sind die Wege meist schön begrünt.
Unten angekommen, empfangen einen die schon erwähnten Hochhäuser.
Blick auf das Hotel Orotava.
Aber auch hier grünt und blüht es überall.
Blick auf die Avenida Aguilar Y Quesada.
Ein paar hundert Meter weiter stehen wir direkt vor dem "Bel Air", das wir schon von weiter oben bewundern durften. Es ist das höchste Gebäude von Puerto.
In der Nähe befindet sich die vor kurzem komplett neu gestaltete und verkehrsberuhigte Avenida Familia de Betancourt y Molina.
2011 sah es hier noch so aus...
Abgesehen von den Hochhäusern gibt es sind hier einige der "Schmuddelecken" von Puerto. Hinter dem Hotel Orotava klaffte jahrelang diese Baulücke.
Am Anfang der Straße gammelt der seit längerem geschlossene Club Martiánez vor sich hin.
Hier kann man bei passender Thermik oft Gleitschirm-Flieger sehen.
Gelandet wird direkt an der Strandpromenade.
2015 wurde der gesamte Bereich aufwändig umgestaltet. Hier zum Vergleich die alte Ansicht mit schmaler Promenade und dicker Steinmauer.
Das Ganze im alten Zustand von weiter unten - inklusive Passatwolke am Himmel, die sich hin und wieder über dem Orotava-Tal bildet.
Die Ermita San Telmo. Hier finden auch deutsche Gottesdienste statt.
Die kleine Kapelle kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.
1730 wurde sie errichtet und San Telmo - dem Schutzpatron der Seeleute - geweiht.
Die Avenida de Colón ist seit den 1990er Jahren verkehrsberuhigt und die Flaniermeile in Puerto.
Gestaltet wurde die Anlage in den 70er Jahren von César Manrique, dem bekannten Architekten aus Lanzarote.
Die gesamte Anlage wurde um das Jahr 2000 herum komplett saniert.
Mehrere Pools laden zum Baden ein. Bis vor ein paar Jahren konnte man die Anlage abends kostenlos betreten - das ist aktuell nicht mehr möglich.
Dieser Weg führt zu einer künstlichen Insel mitten im "Lago", dem größten Pool der Anlage,. Hier befand sich bis vor ein paar Jahren das Casino.
Gebadet wird in Meerwasser.
Mit etwas Glück sind hier solche schönen Sonnenuntergänge zu sehen.
César Manrique ist auch für seine Windspiele bekannt, vor dem Hautpeingang des Lago Martiánez steht dieses Exemplar.
Abends wird auf der Promenade das "übliche" Programm geboten: Essen, bummeln, Cocktails schlürfen. Die oblgatorischen Straßenmaler fehlen natürlich auch nicht.
Nächtlicher Blick auf die Promenade San Telmo - hier noch vor der Sanierung.
Wieder in der Altstadt: Über die Treppen der Calle San Juan gelangt man zum Plaza de los Agustinos.
Dort wartet fröhlich grinsend diese Statue: Paco Afonso - der irgendwann mal irgendwo Bürgermeister war - wahrscheinlich in Puerto...
Hier lässt es sich etwas abseits der Haupt-Touristen-Ströme schön schlendern.
Immer wieder gibt es kleine Gassen mit Restaurants und Cafés.
Hier sind wir mitten im Haupt-Touristen-Strom auf der Calle Quintana. Dieses Foto zeigt die Straße vor der Sanierung.
An der Qualle Quintana gibt es auch malerische Plätze mit malerischen Springbrunnen.
Dieser Herr steht vor der Iglesia Nuestra Senora de la Pena de Francia. Es ist Agustín de Béthencourt, der sich als Ingenieur Ende des 18. Jahrhunderts einen Namen machte.
Auf der Plaza de la Iglesia spenden Palmen Schatten - wenn denn die Sonne scheint...
Ebenfalls aus der Rubrik "frisch saniert": Die Arbeiten an der Calle la Hoya wurden erst Mitte 2013 abgeschlossen.
Hier zu sehen ist DER Platz in Puerto: Die Plaza del Charco. Hier gibt's viele Restaurants und einen schönen Spielplatz.

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