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Loro Parque

Images tagged "loro-parque"
Der Eingang des Loro Parque. Er ist erst seit 1993 befindet er sich an dieser Stelle. Damals wurde der Loro Parque stark erweitert.
Der Eingangsbereich wurde einem thailändischen Dorf nachempfunden.
Mit inklusive: der dorfeigene Koi-Tümpel.
Kurz danach hechelt die Meute zum Gorilla-Gehege.
Der Chef beäugt das kritisch.
Zurecht, wie auch sein Kumpel meint.
Er denkt: Scheiß Touristen, die mit ihren Schrammel-Knipsen trotz Verbot blitzen was der Akku hergibt.
Das Resultat gibt's hier: Rote Klüsen wohin der Gorilla auch blickt.
Da kann man schon mal leicht aggressiv werden...
Oder den Frust durch einen kleinen Snack bekämpfen.
Schimpansen gibt es ein paar Meter weiter ebenfalls.
Doch genug Affen geärgert - ab in die Tiefkühltruhe...
Planet Penguin nennt sich das Gemäuer hier.
Da schneits auch im ewigen Frühling Teneriffas gemächlich von der Decke.
Sehr zur Freude der putzigen Bewohner.
Das Licht ändert sich je nach Jahreszeit - im Sommer ist es dunkler, da es dann auch im natürlichen Lebensraum der Tiere dunkel ist.
Wie die Befrackten genau heißen, hab ich natürlich wie immer vergessen.
Aber es dürfte wohl irgendwas mit Pinguinen zu tun haben.
Die Besucher fahren auf einem Rollband langsam um das große Becken herum - und haben einen perfekten Blick auch die Bewohner.
Angeblich ist es das größte Pinguinarim der Welt.
Wobei er eigentlich gar nicht wie ein Pinguin aussieht - aber egal!
Wer zusätzlich 15 Euro für die Discovery-Tour abdrückt, erhält diesen spektakulären Blick hinter die Pinguin-Kulissen. Da steht schon so einiges an Kühltechnik rum...
Am Ausgang steht dieser riesige Zylinder mit hunderten von ...ähhh... Fischen.
Ein Haus weiter sind die Aquarien untergebracht.
Die Fische und ein paar Korallen sind echt - der Rest: Plaste und Elaste.
Der obligatorische Hai-Tunnel.
Auch hier erzählt die nette Dame von der Discovery-Tour ein paar Hintergrund-Infos - die mir prompt wieder entfallen sind.
Eine Wasser-Schildkröte gibt es einige Becken weiter zu sehen.
Hier etwas Quallenartiges...
Und das hier ist der gemeine gelbe Kastenfisch.
Diese Exemplare haben eine für den Hobby-Fotografen sehr angenehme Eingenschaft: Sie bewegen sich so gut wie nicht.
Der Kumpel vom Onkel von Nemos Tante.
Viele kleine Neons, wie man sie auch aus dem heimischen Aquarium kennt.
Dieser Stachel-Heini kann ganz schön giftig werden...
...also schnell weg und zu den...
...Moränen! Auch nicht besser, also ab zu den...
...Piranhas! Gibt's denn nur so gefräßige Bewohner? Mal weiter schauen...
Aber auch hier sind keine Vegetarier in Sicht!
Können auch gefährlich werden: Rochen.
Fragt mal Steve Irwin!
Auch dieser Blick wird euch bei der Discovery-Tour geboten: Orcas von unten.
Man kann in einem Gang unter den Becken die Tiere beobachten.
Der gemeine Pöbel wartet derweil über Wasser auf die Vorführung im Orca Ocean.
Ein paar Zuschauer sind immer wieder überrascht, wieviel Wasser so ein Orca doch spritzen kann.
Aber die können nicht nur spritzen, die können auch fliegen.
Natürlich nur, wenns zwischendrin auch mal was zu Futtern gibt.
Nun aber wieder fleißig das Antrainierte zeigen...
...damit es wieder was zu fressen gibt.
Noch kurz geknuddelt und dann...
...muss Fischi wieder schöne Saltos machen.
Wegen der Orca-Haltung steht der Loro Parque in letzter Zeit verstärkt in der Kritik von Tierschützern.
Unabhängig davon sind es auf jeden Fall beeindruckende Tiere.
Ganz unberechtigt scheint die Kritik nicht zu sein...
...denn es gab mehrere Unfälle mit den Trainern.
Daher gibt es solche Bilder aktuell nicht mehr. 2009 wurde ein Trainer durch eines der Tiere getötet. Mitterweile sind bei den Shows keine Menschen mehr im Wasser.
Von daher mag jeder potenzielle Besucher selbst entscheiden, wie er zu den Shows steht.
Aber genug von den Orcas. Machen wir einen Sprung (Hammer-Überleitung) zu den Delphinen.
Hier steht der Spaß fürs Publikum im Mittelpunkt.
Die Delphine müssen sich bei der Orca-Konkurrenz ganz schön anstrengen.
Also brav übers Stöckchen gesprungen!
Und noch übers Seilchen.
Und übers - weg isses!
Hier läuft's schon ganz gut...
...aber das üben wir jetzt bitte noch mal!
Dafür klappt Trainer-Weitwurf schon hervorragend.
Hier noch ein Versuch...
...und jetzt im Dreierpack.
Ein Mann und seine Delphin-Kumpels. Na da schmelzen doch die Frauenherzen.
Wer will da noch Seelöwen sehen?!
Langweilig!
Gähn!
Das hier ist übrigens Whitey...
...seit der Sache mit Siggi und seinem Kumpel ist der auf Job-Suche.
Zwei Tiger leben auf der Insel - sie hier ist ein Weibchen...
...er hier ist das Männchen. Tante Wiki sagt, er heißt Prince.
Wie es scheint gehen auch Prinzen gern mal baden.
Gehört der nicht in den Tank?
...und er in die Garage?
Eine lebende Handtasche.
Ach ja, fast hätte man es vergessen: Es gibt auch den einen oder anderen Vogel im Loro Parque.
Mit Papageien fing im Jahr 1972 alles an.
Damals lebten rund 150 von ihnen im Park.
Heute sind es ein paar mehr und der Loro Parque ist das Aushängeschild von Puerto de la Cruz
Neben den Orcas, Delphinen, Pinguinen, Gorillas traten die gefiederten Bewohner mehr und mehr in den Hintergrund.
Auch dieser Geselle konnte nur noch deprimiert seinen Apfel knubbern.
Und er hier stand einsam in der Gegend herum.
Aber im Jahr 2010 wurde alles wieder gut. Katandra Treetops wurde eröffnet
In dieser großen Freiflug-Voliere können die Besucher über Treppen bis in die Baumwipfel steigen.
Eine Klettertour, bei der man wirklich hautnah an die Tiere herankommt.
Ganz oben an einer Hängebrücke wohnt dieser Pfau.
Zeit, wieder nach unten zu kraxeln und eine weitere neue Attraktion zu besuchen.
2014 wurde "Aqua Viva" eröffnet.
Hier tummeln sich zahllose Quallen in großen Becken.
Die Tiere werden mit buntem Licht angestrahlt - sähe sonst wahrscheinlich auch ein bisschen tranig aus.
Wieder zurück aufs Land - allerdings leben auch diese putzigen Tierchen hinter Glas
Diese Krallenäffchen sind aber auch niedlich.
Und nochmal, weil's so schön ist!
Mini-Schildkröte - auch große Exemplare gibt's im Park zu sehen.
Auch noch recht neu ist das Terrarium - zu finden hinter dem Gebäude der Papageien-Show.
Zurück in die Urzeit - ein Leguan.
Nicht nur Fauna, auch Flora gibt's im Loro Park reichlich - zum Beispiel diese Orchideen.
...oder auch diese...
...und diese.
Der gesamte Park grünt  und blüht und ist sehr gepflegt.

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